Historische Baudenkmäler aus der Römerzeit

 von Wolfgang Meyer

Fast ein halbes Jahrtausend wurde unsere Heimat von der römischen Besatzungsmacht beherrscht. Nur dank der gut geschaffenen Infrastruktur konnten die Römer ihr Weltreich über einen so langen Zeitraum halten. Ein Beispiel hierfür war das gut ausgebaute Fernstraßennetz. So war das römische Zentrum Köln über mehrere Fernstraßen mit Frankreich und dem Mittelmeerraum verbunden. Eine weitere Meisterleistung war der Bau der römischen Wasserleitung, die auch mitten durch Eiserfey führte. Stationen dieser Wasserleitung und die damit verbundenen Baudenkmäler sollen im Folgenden etwas näher beschrieben werden. Die römische Wasserleitung (Römerkanal) durchzieht unterirdisch unser Kreisgebiet. Jahrhundertelang hat der Römerkanal das zum Leben notwendige Quellwasser nach Köln (Colonia Claudia Ara Agrippinensis), der Hauptstadt der römischen Provinz Niedergermanien geleitet. Vom 1. – 3. Jahrhundert waren es rund 20.000 Kubikmeter Trinkwasser täglich. Der Bau der römischen Wasserleitung (Eifelwasserleitung) begann nach heutigen Erkenntnissen ca. 80 n. Chr. Die gestreckte Länge dieses Bauwerks beträgt über 100 Km, von denen auf den Kreis Euskirchen ca. 20 Km entfallen. Die Quellen, aus denen sich dieses Bauwerk versorgte, liegen bei Weyer oberhalb Dreimühlen, im stillen Tal hinter Urfey, zwischen dem Sägewerk Molinari und Kallmuth und im Wiesengrund des Urfttales oberhalb der Ortschaft Urft. Die römische Wasserleitung begann am „Grünen Pütz“ bei Urft. Sie wurde in mehreren Etappen vollendet. Die am weitesten entfernte Quelle lag bei Nettersheim. Dort wurde in einer ca. 80 m langen Sickergalerie das Hangquellwasser aufgefangen und einer Quellfassung (heute als „Grüner Pütz“ bekannt) zugeführt. Im Endausbau betrug ihre direkte Länge zwischen der Quelle am „Grünen Pütz“ und Köln ungefähr 85 Km. Bis zum Einfall der Franken in Köln und dessen Zerstörung war die römische Wasserleitung bis ca. 260 n. Chr. in Betrieb.
Teile der Eifelwasserleitung sind heute noch in Eiserfey und Umgebung zu sehen. So zum Beispiel das Römerkanalsammelbecken. Durch unterirdische steinerne Kanäle und über gewaltige Aquädukte rauschte das klare Quellwasser der Eifel vor zweitausend Jahren hinab in die Rheinebene und versorgte die römische Großstadt Colonia Claudia Ara Agrippinensis (Köln) mit Trinkwasser. Das Kanalsystem der alten Römer im Rheinland ist nicht weniger als ein architektonisches Meisterwerk. Ein bedeutender Teil dieses Leitungssystems ist in Eiserfey wieder ans Tageslicht gekommen: Das Sammelbecken, in dem die Hauptleitung in das heutige Köln begann.
Das Sammelbecken (siehe Foto unten) wurde 1959 bei der Verlegung einer Rohrleitung entdeckt Das Becken ist kreisrund und hat einen Durchmesser von 3,05 m. Seine Sohle lieg bei 320,10 m ü. NN. Die Ringmauer ist 0,52 m stark und besteht aus Grauwackesteinen. Der Boden ist aus Ziegelplatten. Die Innenwand war mit rotem Wasserputz (Opus signinum) ausgekleidet, der größtenteils abgewittert ist. Sandsteinblöcke von halbrundem Querschnitt, von denen noch einige im Beckeninneren liegen, deckten ursprünglich die Mauerkrone. Von den zwei eingehenden Kanälen und von dem einen abgehenden Kanal ist nur der von Dreimühlen kommende in Gänze erhalten: Im Lichten ist die Öffnung 0,54 m breit und 0,54 m hoch. Dieser Zulauf wird von zwei aufrechtstehenden Sandsteinblöcken gebildet, die oben mit einer dicken Sandsteinplatte abgedeckt sind.

Der von den Quellen in Kallmuth und Vollem kommende Strang hat eine lichte Weite von 0,50 m. Er ist in seinem oberen Verlauf mehrfach angetroffen worden und hatte dort eine Plattenabdeckung. Bei Kanalarbeiten in der Hauserbachstraße, kurz vor dem Sammelbecken, war der Kanal jedoch mit einem Gewölbe abgedeckt. Der Kanal konnte hier in dieser Weise rekonstruiert werden. Das historische Bauwerk wurde 1959 wieder zugeschüttet, um es vor Witterungsschäden zu bewahren. Gegen eine erneute Freilegung hatten die Denkmalschützer Bedenken erhoben, da man Beschädigungen befürchtete.

 

 

 

Foto: Rudi Mießeler

Auf Anregung des damaligen Ortsvorsteher Alfred Mießeler kam es zur Bildung eines Vereins (gemeinnützige Dorfgesellschaft), der sich fortan um das Erscheinungsbild von Eiserfey kümmern sollte und der wenig später per Vertrag auch die Pflege der öffentlichen Grünflächen von der Stadt Mechernich übernahm. So kam auch das Sammelbecken wieder ins Gespräch. Eine erneute Freilegung des historischen Bauwerkes war nicht vorgesehen. Dr. Klaus Grewe sagte im Ausschuss: „Die Eifelwasserleitung ist mit ihren 95 Kilometern der technisch bedeutsamste Bau der Antike.“ Das Sammelbecken an der Hauserbachstraße sei „von überragender kulturhistorischer Bedeutung“. Um dort keine Schäden anzurichten, solle lediglich ein Nachbau errichtet werden. Damit gaben sich die Eiserfeyer allerdings nicht zufrieden. Gemeinsam mit dem Architekten Peter Sampels tüftelten sie einen Plan aus, für den Dr. Klaus Grewe laut Alfred Mießeler „Feuer und Flamme“ gewesen sei. Durch einen Grundstückstausch erwarb die Stadt Mechernich das Grundstück, auf dem sich das Sammelbecken befand. Die Eiserfeyer Dorfgemeinschaft trug mit vereinten Kräften ca.12 000 Euro für Baumaterial zusammen. Eine tatkräftige Truppe unter der Führung von Hans Gerd Harperscheidt und Theo Groß begann am 14. Juli 2004 mit den Arbeiten. Sie legten das Sammelbecken fachmännisch frei, restaurierten es und überbauten es mit einem Schutzhaus (Oktogon).

 

Das Foto oben zeigt Hans-Gerd Haperscheidt mit seinen „fleißigen Helfern“ bei der Einweihungsfeier.

>>> Das Sammelbecken ist die Station Nr. 11 an dem 116 km langen, in sieben Etappen unterteilten Römerkanal-Wanderweg von Nettersheim nach Köln. Der Römerkanal-Wanderweg folgt dem Trassenverlauf der römischen Eifelwasserleitung <<<

In der Nähe von Eiserfey stößt man auch auf Reste des Römerkanals.

1959 wurde bei Wegearbeiten am Osthang des Veybachtals (Wirtschaftsweg Eiserfey in Richtung Vussem) die vom Sammelbecken Eiserfey ausgehende Hauptleitung Richtung Köln angeschnitten. Das Foto (unten) zeigt die Situation während der anschließenden archäologischen Untersuchung. Talseitig hatte man die Leitung direkt an die Baugrubenwand gesetzt. Zum anstehenden Fels auf der Bergseite des Kanals hatte man einen Zwischenraum von 60 cm Breite belassen, in dem lose aufgeschichtete Grauwackeplatten angetroffen wurden. Hierbei handelt es sich um eine Hangdrainage: Zwischen den losen Steinplatten wurde Oberflächenwasser vom Hang abgeleitet, um zu verhindern, dass dieses seitlich in den Kanal eindringt und die Qualität des Quellwassers beeinträchtigt

 

 

 

 

Sichtbarer Teil des Römerkanals heute 

Foto: Wolfgang Meyer

Im Foto links ist der auch heute noch sichtbare Kanal mit erhaltener Gewölbeabdeckung zu erkennen.

 

 

 

 

 

 

 

>>> Reste des Römerkanals gehören zur Station Nr. 12 des Römerkanal-Wanderweges in Mechernich-Eiserfey <<<

Ein weiteres historisches Bauwerk aus der Römerzeit ist die Brunnenstube („Klausbrunnen“) bei Kallmuth
Die Brunnenstube wurde gegen Ende des 1. Jh. n. Chr. erbaut. Sie ist ein Teil der »Römischen Wasserleitung«, welche die Römer im alten Colonia (Köln) täglich mit rund 20.000 Kubikmetern Eifelwasser versorgte. Die insgesamt über 90 Kilometer lange Wasserleitung, die mit der Brunnnenstube »Grüner Pütz« bei Nettersheim beginnt, gilt als eine der besten technischen Meisterleistungen der Römer nördlich der Alpen. In der Brunnenstube von Kallmuth erhielt die hier unterirdische Wasserleitung einen weiteren Zufluss.
I Im Jahr 1935 wurde die Brunnenstube „Klausbrunnen“ bei der Suche nach Quellgebieten für die Wasserversorgung entdeckt.

So ist man auch auf die nicht zugänglichen Quellfassungen in den Hausener Benden bei Dreimühlen (im Jahr 1938) und bei Urfey (in den Jahren 1951 und 2010) gestoßen. Dabei ist es schon erstaunlich, dass die römischen Ingenieure mit ihren einfachen Mitteln offensichtlich zu denselben Ergebnissen gekommen waren, wie wir mit den Methoden unserer Zeit, 

 

 

(Foto zeigt Ausgrabungsbefund) 

Im Kallmuther „Klausbrunnen“ befindet man sich am Kopfende eines der drei Wasserleitungszweige, die in der ersten Bauphase der Eifelwasserleitung (80/90 n. Chr.) gebaut wurden. Die Kammer, mit 3,5 m x 5,8 m Innenmaßen, ist etwa um 3 m durch die aus Gehänge- und Verwitterungsschutt bestehenden Schichten bis in den anstehenden zerklüfteten Kalkfels eingetieft worden.

Durch die im Fundament porös konstruierten Seitenwände der Kammer konnte das aus dem Felsgestein hervorquellende Wasser in die Brunnenstube hereinsprudeln. Diesem Zweck diente der besondere Aufbau der Umfassungsmauern. Neben den torartigen Öffnungen in den gewaltigen Fundamentquadern drang das Wasser auch durch die zwischen den Quadern lose aufgeschichtete Wandung aus Grauwacke-Handquadern in die Brunnenstube ein. Zur Entlastung dieses mörtellos zusammengesetzten Teils der Wandung dienten die darüber liegenden Stürze und Bögen, die das nun durch Mörtel verbundene Mauerwerk zu tragen hatten. Das Bauwerk ragte etwa bis in Brusthöhe aus dem Boden; die Mauern hatten eine Bekrönung aus halbrunden Sandsteinen, eine Überdachung der Brunnenstube war nicht vorhanden. Der obere Rand des Beckens war, ähnlich dem Sammelbecken in Eiserfey, mit halbrunden Sandsteinen abgedeckt; das Becken selbst war nach oben offen. Die Kallmuther Brunnenstube liegt am Nordflügel der Sötenicher Mitteldevonmulde. Diese ist die nördlichste von mehreren, in der sogenannten Eifeler Nord-Süd-Zone zwischen Mechernich und Trier aufgereihten Muldenstrukturen, in denen mitteldevonische, z. T. sogar oberdevonische Gesteine erhalten sind.

Die großen Quellen des Feybaches bei Dreimühlen, südlich von Eiserfey schütten bis zu 60 l Wasser / Sekunde

Die römische Quellfassung von Kallmuth liegt hydrogeologisch geschickt auf einer der bedeutendsten Querstörungen in der nördlichen Sötenicher Mulde, die im Tal des Kallmuther Baches weniger durchlässige, mergelige Gesteine im Nordosten, gegen die verkarsteten Dolomite des oberen Mitteldevons im Südwesten verwerfen. Hiermit war das aus dem Südwesten anströmende Grundwasser gezwungen, im tiefst gelegenen Bereich des Talgrundes auszutreten. Dies passierte sicher zuerst flächig aus dem Schutt, der den südlichen Talhang bedeckte, bis die Römer das Wasser durch den Bau der Brunnenstube systematisch direkt aus den wasserführenden Dolomiten auffingen und es in die Wasserleitung einspeisten.

Heute strömt Grundwasser nur noch aus der nördlichen Talseite in geringer Menge zu. Der Bau des Burgfeyer Stollens im 19. Jahrhundert, der der Entwässerung des Bergbaugebietes bis heute dient, hat die Strömungsverhältnisse nachhaltig verändert. Das Wasser südlich von Kallmuth, das ehemals den römischen Brunnen speiste, fließt nun größtenteils nach Norden ab.

Das von Norden zuströmende Wasser ist gefasst und wird zur Trinkwassergewinnung genutzt. Nur in niederschlagsreichen Zeiten steht noch Wasser in der Brunnenstube.

Das Bodendenkmal (siehe Foto oben) mit der 1957 rekonstruierten Quelleinfassung „Klausbrunnen“ wurde im Jahr 2013 saniert und am 8. Juni 2015 feierlich eingeweiht.

                                                                                                        Brunnenstube Kallmuth nach der Fertigstellung

Heute strömt Grundwasser nur noch aus der nördlichen Talseite in geringer Menge zu. Der Bau des Burgfeyer Stollens im 19. Jahrhundert, der der Entwässerung des Bergbaugebietes bis heute dient, hat die Strömungsverhältnisse nachhaltig verändert. Das Wasser südlich von Kallmuth, das ehemals den römischen Brunnen speiste, fließt nun größtenteils nach Norden ab. Das von Norden zuströmende Wasser ist gefasst und wird zur Trinkwassergewinnung genutzt. Nur in niederschlagsreichen Zeiten steht noch Wasser in der Brunnenstube. Das Bodendenkmal mit der 1957 rekonstruierten Quelleinfassung „Klausbrunnen“ wurde im Jahr 2013 saniert und am 8. Juni 2015 feierlich eingeweiht.
>>> Der Klausbrunnen ist Bestandteil des Römerkanal - Wanderweges (Station Nr. 10) <<<

Vom „Klausbrunnen“ in Richtung Vollem kommt man zur „Kleinen Aquäduktbrücke“ in Mechernich-Vollem. 1975 entdeckte man bei Straßenarbeiten den von Eiserfey nach Kallmuth führenden Kanal, der dort zunächst endete. 1981 stieß man bei Grabungen auf die komplett erhaltene kleine Aquäduktbrücke über einen ehemaligen Bachlauf. Über sie wurde offenbar der aus Kallmuth kommende Kanalzweig geleitet. Die kleine Aquäduktbrücke diente einst der Überquerung des Kallmuther Baches. Die Brücke wurde zu archäologischen Zwecken freigelegt und vermessen. Aus Angst vor Umwelteinflüssen und Raubgräbern wurde sie nach den Arbeiten wieder zugeschüttet. Auch aus Kostengründen konnte sie nicht offengehalten werden. Der gute Erhaltungszustand ist wahrscheinlich damit zu erklären, dass sich der antike Bach in nachrömischer Zeit verlagert hatte und die Brücke dann auf dem Trockenen lag. Dr. Klaus Grewe, Archäologe beim Rheinischen Amt für Bodendenkmalpflege, stuft die Brücke als das „wahrscheinlich einzige noch erhaltene Bauwerk dieser Art“ ein.

 

Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Durch diesen gemauerten Bogen (siehe Foto) floss vor ca.1900 Jahren der Feybach unter dem Römerkanal durch. Die Kunststoffleitung rechts haben die freiwilligen Archäologenhelfer zwecks Drainierung des Geländes gelegt.

Wie am „Klausbrunnen“ wurden auch die Quellen oberhalb von Urfey schon in römischer Zeit für die Wasserversorgung Kölns genutzt. Die in diesen beiden Quellgebieten beginnenden Freispiegelleitungen hatte man im Schnittpunkt der beiden Talachsen zusammengeführt. Das Wasser wurde in einer entsprechend größer dimensionierten Leitung zum Sammelbecken Eiserfey transportiert. Kurz vor ihrem Treffpunkt mit der Urfeyer Leitung überquerte der vom „Klausbrunnen“ kommende Strang den Kallmuther Bach auf einem massiven Brückenbauwerk von 7,3 Meter Länge und 1,79 Meter Breite. Die Wasserdurchlassweite betrug 1,12 Meter.

Die Stadt Mechernich erwarb das Grundstück. Durch Bürger aus Eiserfey und Vollem, die unter der Führung von HansGerd Haperscheid (Eiserfey) Hand anlegten, wurde die Römerbrücke unter Aufsicht von Archäologe Dr. Klaus Greve freigelegt und gegen Wetter- und Umwelteinflüssen geschützt. Weiterhin wurde das Denkmal aus der Römerzeit gegen unbefugtes Betreten gesichert.

Ortsvorsteher Rudi Mießeler (links) und der Archäologe Dr. Klaus Grewe (rechts) im Winter bei einer ersten Ortsbesichtigung vor Aufnahme der Ausgrabungen durch Mechernicher Bürger.   

Der Ortsvorsteher von Eiserfey brachte sich als Planer und Ingenieur ein. Er besorgte das nötige „Kleingeld“ für die auszuführenden Arbeiten. Viele der Spenden kamen aus dem privaten Bereich. Der größte Betrag kam über Professor Wolfgang Schumacher von der NordrheinWestfalen-Stiftung Hans-Gerd Harperscheidt und seine „Kolonne“ haben auch eine Entwässerungsleitung verlegt, um das Bodendenkmal dauerhaft trocken zu halten.

                                                                                                                Foto: Michael Hamacher/KR/pp/Agentur ProfiPress

Hans-Gerd Harperscheidt zeigt Ortsvorsteher Rudi Mießeler (hinten links) und Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick (hinten rechts) den Durchlass für den Feybach unter der Aquäduktbrücke hindurch. Der Bürgermeister lobte das „große ehrenamtliche bürgerschaftliche Engagement“ von Harperscheidt und seinen Mitstreitern aus Eiserfey, Vollem und Weyer.

 

 

 

 

Foto: Manfred Lang/pp/ProfiPress

 

Seit dem Sommer 2009 ist die kleine Aquäduktbrücke (siehe Foto links) in Vollem unter einem Schutzbau wieder zugänglich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

>>> Die kleine Aqäduktbrücke ist die Station 9 des Römerkanal-Wanderweges <<<

 

 

Quellen und Literatur: